Dez 05 2019

Baum schmücken

Vielen Dank an unsere Freunde vom Stammtisch, die haben in den letzten Wochen gesammelt und dem Verein einen neuen Weihnachtsbaum gestiftet.
Den hat unser Brudermeister mit seinem Stellvertreter auch direkt aufgebaut, damit uns die nun eintreffenden Hofdamen für unsere Nikolausfeier einen schönen Baum schmücken können.
#KaiserDede
#Stammtisch
„FL“

Nov 17 2019

Schießen ehemaliger Könige 2019

Gerade konnten sich beim Schießen ehemaliger Könige Florian Lehmann als König der Könige und Yvonne Düben als Königin der Königinnen durchsetzen.
Wir gratulieren den beiden ganz herzlich und freuen uns auf das nächste Jahr. 

 

Okt 13 2019

Oktoberfest 2019

Gestern haben wir mit vielen, lieben Gästen unser Oktoberfest gefeiert. Nicht klassisch bayrisch, aber trotzdem gediegen mit leckerem Essen und Trinken.
Unser Kaiserpaar hat es sich nicht nehmen lassen fränkisches Bier zu stiften und Kaiser Dede persönlich hat dafür gesorgt, dass die Gläser immer gut gefüllt waren.
Beim einem spaßigen Wettkampf mit dem Luftgewehr konnten Britta Maletz bei den Damen und unser Brudermeister Lemmi bei den Herren den Sieg verbuchen.

 

Sep 08 2019

Bundesfest 2019

Heute haben wir unser amtierendes Bezirkskönigspaar Tine und Dennis zum Bundesfest nach Schloss Neuhaus begleitet.

Einige von uns sind extra mit den beiden eher angereist um Dennis auch zum Schießen zu begleiten.

Trotz einer sehr guten Schießleistung konnte sich Dennis nicht durchsetzen und sich den Wunsch der Bundeskönigs erfüllen.

Trotzdem für alle ein wunderschöner Tag, den wir länger in Erinnerung behalten werden.

#BezirkskönigDennis
#Bundesfest2019

„FL“

 

Aug 17 2019

Dünnwald 2019

Gestern und heute war eine Abordnung unserer Bruderschaft beim Schützenfest unserer Freunde der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Köln-Dünnwald zu Besuch.

Aug 05 2019

Es geschah vor siebzig Jahren

Am 08. August 2019 ist es 70 Jahre her, als das furchtbare Eisenbahnunglück am Bahnhof Schlebusch in Manfort geschah, welches 18 Jungs zwischen 14 und 18 Jahren von der St. Andreas Pfarre das Leben forderte und 14 weitere schwer oder leicht verletzt wurden, sowie traumatisierte Jungs und Begleiter zurückließ.

Der zweite Weltkrieg war Gott sei Dank am 08. Mai 1945 beendet worden und die Menschen in unserer Heimat mussten sich neu orientieren und mit vielen Schicksalsschlägen fertig werden. Viele Väter, Söhne oder Verwandte hatten den schrecklichen Krieg nicht überlebt oder galten als vermisst. Zerstörte Häuser und Wohnungen mussten aufgebaut und renoviert werden.

Hier in unserer St. Andreas Pfarrgemeinde, musste das Pfarrleben wieder neu gestaltet werden worunter auch die Jugendarbeit fiel. Unter Pfarrer Clemens Meng wurde vom 03. bis 08. August 1945 erstmals die Gezelinfestwoche unter großer Anteilnahme im Gezelinwald gefeiert. Der Waldaltar war auf der Bunkerplatte zwischen Opladener Straße und Gezelinallee, am heutigen Karl Carstens Ring, aufgebaut worden, wo einst die braunen Machthaber ihre Heimatfeste feierten und extra diesen Bunker errichtet hatten, mit dem Versuch die Gezelinfeier zu verdrängen, was aber fehlschlug. Die Platte ist heute noch vorhanden. Den Aufbau der Jugendarbeit traf damals auf viele Helfer in der Pfarre und so trat man erstmals 1946 mit einem Spiel- und Theaterabend an die Öffentlichkeit. Den großen Aufschwung brachte das erste Zeltlager 1947 in Maria Wald.     

Im Spätherbst 1947 setzten sich Franz Josef Huster und Helmut Nellessen, für die Gründung der St. Georg-Pfadfinder ein. Die Pfarrjugend, hatte nun die Wahl zwischen der katholischen Jugend oder der Mitgliedschaft bei den Pfadfindern. Die Gesamtleitung hatte Kaplan Ockenfels.

Nach deren Versetzung, wurde Kaplan Johannes Jakob Petasch dessen Nachfolger. Kaplan Petasch, war 1942 als Sanitätssoldat zur Wehrmacht eingezogen worden geriet in amerikanische Kriegsgefangenschaft und wurde zunächst nach der Entlassung 1946 Kaplan in Niederpleis an der Sieg. Am 10. 02. 1948 kam er dann als Kaplan nach Schlebusch.

Die Pfadfinder, fuhren in diesem Jahr ins Sommerzeltlager nach Schirpen–Dhün. Kaplan Petasch fuhr mit der kath. Jugend nach Bad Driburg. Im darauffolgenden Sommer 1949 ging die Ferienfahrt nach Derenthal an der Weser zu einem mehrwöchigen Ferienlager, welches bis zum 08. August dauerte. Am Sonntag, den 07. August, war die Gezelinfestwoche eröffnet worden und mit ihr wird auch das traditionelle Schützenfest der St. Sebastianus Schützenbruderschaft gefeiert.

Am Montag den 08. August, war man in der St. Andreas Pfarre in froher Erwartung auf die Rückkehr der Ferienfahrer. Da man keine genaue Uhrzeit wusste, trafen sich Eltern und Geschwister gegen 14 Uhr an der Kirche und wartete. Die Gruppe bestand aus 87 Jungs und drei Begleiter, welche auf einem mit Glas geschützten LKW, und zwei Anhängern samt Gepäck transportiert wurden. Auf dem LKW fanden 50 und dem 1. Anhänger 37 Jungs ihren Platz. Auf dem 2. Anhänger befand sich das Gepäck. Nach dem Krieg war diese Art der Personenbeförderung allgemein üblich.

Die wartenden Angehörigen an der Kirche vertrieben sich die Zeit mit Gesprächen über das Wetter, die Arbeit und den Ferien, welche man gerne mit den Kindern gemeinsam verbracht hätte, wozu aber leider das Geld fehlte. Der Nachmittag vergeht und der Abend naht schon, einige Mütter kehren nach Hause zurück um das Abendbrot vorzubereiten. Da nicht jeder Haushalt über Telefon verfügt, kann man nur weiter auf die Ankunft warten, ohne sich groß untereinander zu verständigen.

Im Saal von Urban Ferger, an der heutigen Oulustraße, feierte die Schützenbruderschaft in fröhlicher Stimmung den Krönungsball des neuen Schützenkönigs Wilhelm Hochgürtel. Das Königsschießen war durch die britische Besatzung erstmalig wieder in Schlebusch genehmigt worden, und wurde mit dem Armbrustgewehr auf einen Gipsvogel im Fergers Garten ausgeschossen.

Mittlerweile war es schon 23 Uhr geworden, als von der gegenüberliegenden Polizeiwache im Bürgermeisteramt, ein Polizist in den Saal kam und direkt auf die spielende Musikkapelle zuging und ein Zeichen gab, das Spielen zu beenden. In die eintretende Stille schallte es durch den Saal: Unglück, ein furchtbares Unglück ist geschehen.

In Minuten war der Saal leer und der Krönungsball beendet. An der Kirche ist zu dem Zeitpunkt ebenfalls helle Aufregung, als bekannt wird, dass am Bahnhof Schlebusch ein furchtbares Unglück geschehen ist. Einige Väter liefen zu Fuß zum Bahnhof, andere fuhren mit ihren Fahrrädern dorthin. Wie ein Lauffeuer ging die Nachricht durchs Dorf. Menschen standen mit den Nachbarn in Gruppen zusammen, man wollte das Gehörte kaum glauben.

Was war geschehen? Der Lastkraftwagen mit den beiden Anhängern, befuhr die Autobahn A1 bis zur Abfahrt an der Bismarckstraße, der heutigen Smidtarena, dann in Richtung Adenauerplatz in Richtung Schlebusch. In Manfort stiegen schon fünf Jungs aus, bis auf einen, der seinen Rucksack nicht finden konnte. Der Lastzug näherte sich dem damals beschrankten Bahnübergang am Bahnhof Schlebusch in Manfort.

Hier geschah das furchtbare Unglück, welches von Kaplan Petasch wie folgt beschrieben wurde: Der Lastzug näherte sich dem Bahnübergang von Wiesdorf auskommend. Als sie an den Übergang herankamen, befand sich nach seinen Angaben die ihnen zugekehrte Schranke in Abwärtsbewegung, während die gegenüberliegende Schranke noch hochstand, also offen war.

Der Fahrer nahm daraufhin Gas weg, aber im gleichen Augenblick hielt die niedergehende Schranke inne und ging wieder nach oben. Der Fahrer des LKW fuhr nun im Glauben, dass er passieren könne auf den Übergang zu. Die Insassen im LKW, wozu auch der Kaplan gehörte, bemerkten nichts von einem herannahenden Zug.

Erst als sie das Gleis überquert hatten, hörten sie nun das schon ganz nahe Pfeifen der Lokomotive und spürten sofort danach einen heftigen Schlag und hörten das Krachen des von der Lok erfassten ersten Anhängers, in dem sich ja 37 Jungs befanden, von denen 18 den Tod fanden und 14 verletzt wurden.

Der Schrankenwärter, welcher die Schranke noch per Handkurbel herunterlassen musste, gab an: „Nach dem der D 99 gemeldet war, ließ ich, als der Zug noch etwa 800 m entfernt war, die Schranke herunter hielt aber im letzten Augenblick an, um noch einen Radfahrerpassieren zulassen. Da sah ich aus nächster Entfernung den Lastzug, in diesem Augenblick fiel mir die Kurbel dieser Schrankenseite aus der Hand. Nun bemerkte ich im Spiegel auch schon den D-Zug. Um den Lastzug schnell passieren zu lassen, drehte ich die andere Schrankenseite hoch.“                             

Schlebusch war wie gesagt damals noch ein großes Dorf und viele Straßen waren betroffen, weil Jungs aus der Nachbarschaft unter den Opfern waren.

Am Samstag den 13. August 1949 fand die große ergreifende Trauerfeier um 15 Uhr unter der Leitung des Kölner Weihbischofs Ferche in der St. Andreas Pfarrkirche statt. Nach dem Pontifikalrequiem wurden auf dem Kirchenvorplatz, welcher mit weißen Särgen, Kränzen und Blumen überfüllt war, im Beisein der Angehörigen, Freunde, Nachbarn und der Jugend die Särge gesegnet und ein großer Trauerzug bewegte sich durch die Bergische Landstraße, welche links und rechts dicht von Menschen besetzt war, die ebenfalls Abschied nahmen und so auch ihre Anteilnahme ausdrückten.

Auf dem neuen Waldfriedhof Scherfenbrand, hatte die Stadt Leverkusen Ehrengräber zur Verfügung gestellt. Hier fanden 17 Jungs im Alter von 14 bis 18 Jahre ihre letzte Ruhestätte. Ein Junge wurde in Manfort beerdigt. In verschiedenen Jahresabständen wurde an den Gräbern der toten Jungen gedacht.

Nachdem im Jahr 1989 die 40-jährige Ruhefrist abgelaufen war, wurde im Jahr 1991 durch die Stadt Leverkusen die Gräberanlage in eine Gedenkstätte umgewandelt, welche am 08. August 1991 durch den Oberbürgermeister Horst Henning eingeweiht wurde. Vor 10 Jahren gedachte der Oberbürgermeister Ernst Küchler in einer Feierstunde den Opfern. Ebenso wird von der St. Andreas Pfarre jedes Jahr durch eine besondere Gedenkmesse an die Opfer erinnert und für sie gebetet.

In unserer Kirche erinnert das besondere Bildnis mit der Gedenkschrift und den einzelnen Namen immer wieder die Besucher an dieses Ereignis. Dem bedauernswerten Kaplan Petasch wurden von einigen Mitbürgern unberechtigte Vorwürfe gemacht, obwohl er genauso betroffen war wie die ganze Gruppe selbst.

Aus einem fröhlichen Priester, wurde ein in sich gekehrter trauriger Kaplan. Am 01.02.1951, wurde Kaplan Johannes Jakob Petasch in die Diözese Paderborn beurlaubt und zum Perfekten und Spiritual am Konvikt St. Clemens in Bad Driburg ernannt. Oftmals war er in St. Andreas noch als Aushilfe tätig. Sein Nachfolger wurde nach der Priesterweihe am 15. 07. 1951 Kaplan Erich Endlein.                         

Aus der katholischen Jugend kamen 1953/54 einige Jungs zu der neugegründeten Jungschützenabteilung der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Schlebusch unter der Leitung von Gustav Kessler. Die weibliche Jugend wurde ab 1948 von Kaplan Berthold Mock geleitet, welcher gleichzeitig auch Dekanatspräses der weiblichen Jugend war. Berthold Mock, war am 03.03.1938 zum Priester geweiht worden und wurde am 14.04.1942 zum Heeresdienst eingezogen, geriet in russische Kriegsgefangenschaft, aus der er 1948 heimkehrte. Am 26.03. wurde er Kaplan hier an St. Andreas, bis er der erste Pfarrer in der neuen Pfarrei St. Johannes der Täufer in Alkenrath am 01.10.1957 wurde, wo er 1976 verstarb.

Durch das furchtbare Eisenbahnunglück und andere Unfälle an Bahnübergängen in Leverkusen, wurde in Manfort an den Schranken Bahnpolizisten postiert. In den 1960er Jahren, wurden bei umfangreichen Straßenarbeiten die Eisenbahnüberführungen abgeschafft, indem Unterführungen gebaut wurden.

 

Kurt Saal

Quellennachweis: Das Heimatbuch 1952, vorliegende Berichte und eigene Erinnerungen

Aug 04 2019

Dünnwald 2019

Heute hat die Bruderschaft am Schützenumzug anlässlich des Jubiläumsschützenfests unsere Freunde der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Köln-Stammheim teilgenommen.

 

Jul 22 2019

Schützenfest 2019

Unser 601. Schützenfest vom 20. bis 24.06.2019 ist Geschichte.

Und wieder war es ein tolles Fest, mit bestem Wetter, vielen Besuchern und einem neuen Kaiserpaar. Aber der Reihe nach.

Schon Wochen vor dem Fest haben wir unser Vereinsgelände in bewährter Manier sauber gemacht, geschmückt und für unsere Gäste und Freunde hergerichtet, sowie Fahnen und Wimpelketten im Dorf aufgehängt.

Letzte Hand angelegt haben wir dann am 19.06.2019.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Donnerstag, 20.06.2019 – Fronleichnam

Der Tag begann wie üblich mit der Fronleichnamsmesse und der anschließenden Prozession nach St. Andreas, bei der die Bruderschaft wieder die Wegesicherung übernahm. Um 14.00 Uhr trafen wir uns beim Pfannkuchenhaus Ferger, wo unsere musikalische Begleitung, die Original Bergisch-Rheinischen Musikanten ein Platzkonzert gaben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Danach ging es dann für unser scheidendes Königspaar Annette und Frank Klaus Lehmann auf ihrem letzten Marsch zu unserer Vereinsanlage an der Opladener Straße. Begleitet wurden wir dabei auch von unserem amtierenden Bezirkskönigspaar Dennis Sassenbach, mit seiner Verlobten Tine Wichert. Dennis hat es sich später nicht nehmen lassen im Bierwagen selbst mit anzupacken.

Als wir im Gezelin ankamen, konnten wir uns wieder über viele Gäste freuen, die uns seit Jahren die Treue halten. Das Wetter spielte an diesem Tag kurz mal nicht mit, denn es gab zwei kurze Regenschauern, was aber weder der Besucherzahl, noch der Stimmung einen Abbruch tat.

Nach den Begrüßungsworten des 2.Brudermeisters Thomas Theisen und einer kurzen, aber bemerkenswerten Rede unseres Oberbürgermeisters Uwe Richrath, eröffnete dieser dann auch offiziell das Schützenfest 2019.

Unsere Gäste standen sehr schnell in einer Schlange an, um bei unserer scheidenden Majestät Annette Lose für das Bürger- und  Vereinsvogel-schießen zu erwerben. Die Schießanlage hatten Schießmeister Dennis Düben, sein Stellvertreter Florian Lehmann, sowie Stephan Hupperth hergerichtet und so konnten kurze Zeit später die Schießwettbewerbe beginnen.

Den Bürgervogel konnte unser inaktives Mitglied Anneliese Kaspers von der Stange holen. Aber ein Vogel reichte der lieben Anneliese nicht und so holte sie kurze Zeit später auch noch den Vereinsvogel für die Bruderschaft Wiesdorf von der Stange.

Bei unserer Schützenjugend konnten wir in diesem Jahr leider nur bei den Jungschützen einen neuen Würdenträger ermitteln. Dies war aber umso spannender, denn gleich mehrere Jungschützinnen und Jungschützen lieferten sich einen spannenden Wettkampf. Diesen konnte letztlich Sandra Saal für sich entscheiden und wurde neue Jungprinzessin der Bruderschaft. Sie löste damit Marcel Nacken ab.

Noch spannender war es beim Königsvogelschießen. Bereits mit einem Ehrenschuss konnte unser Ehrenbrudermeister Willi Böder einen Flügel des Vogels abschießen. Doch das war erst der Anfang, denn gleich fünf Bewerberinnen und Bewerber lieferten sich bis zum Schluss einen harten Kampf, um die Nachfolge von Annette Lehmann antreten zu dürfen.

Schlussendlich haben wir keinen neuen König, sondern einen neuen Kaiser gefunden. Mit dem 233. Schuss konnte unser Kommandant Stefan Dederichs den Vogel von der Stange holen und vertritt mit seiner Frau Judith unsere Bruderschaft nun ein Jahr als Kaiserpaar.

Die beiden ließen sich im Anschluss von „ihrem“ Volk ausgiebig feiern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freitag, 21.06.2019

Der Freitag begann dann wieder mit Aufräumarbeiten im Wald. Dank der exzellenten Vorarbeit unserer Nachtwache, waren wir mit dem Abbau schnell fertig und konnten zügig mit dem Aufbau in und am Pfarrsaal beginnen. Nach dem Motto „viele Hände, schnelles Ende“ war aber auch das schnell erledigt. Am Abend fanden sich dann viele Mitglieder, Freunde und Gäste vor dem Pfarrsaal ein und feierten mit uns bis in die Dunkelheit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Samstag, 22.06.2019

Am Samstag stand dann das Schmücken bei den Majestäten an und wie immer beteiligte sich eine ganze Reihe von Schützenbrüdern an der Arbeit. Kaiser Dede bewirtete sein arbeitendes Volk mit Snacks und gut gekühlten Getränken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachmittags hieß es dann Antreten, um das Kaiserpaar zuhause abzuholen. Nachdem wir die Ehrenmajore vor dem alten Bürgermeisteramt abgeholt hatten, marschierten wir erst zum Altenheim St. Elisabeth, wo die Original Rheinisch-Bergischen Musikanten die Bewohner mit einem Platzkonzert erfreuten, und die Heimleitung alle mit kühlen Getränken und kleinen Snacks versorgte.

Nach einem weiteren Zwischenstopp am Herkenrathhof ging es dann zur Bushaltestelle Schlebusch Post, wo uns ein eigens angemieteter Bus aufnahm und uns bis zur Gaststätte Kreuzbroich fuhr, von wo wir dann zum Kaiser weitermarschierten.

Dort angekommen lud uns das Kaiserpaar auf einen weiteren Umtrunk und zu belegten Brötchen ein, bevor es dann für Stefan und Judith, in ihrem ersten Festzug als neues Kaiserpaar, in Richtung Pfarrsaal ging. Auch hier sind wir die ersten Meter wieder mit dem Bus gefahren. Wir werden ja auch nicht jünger… 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Pfarrsaal angekommen begrüßte der 2.Brudermeister die anwesenden Vereine, bevor unser Kaiserpaar samt Hofstaat in den Pfarrsaal einmarschierte. Nach der offiziellen Begrüßung durch Lemmi und Thomas und den Grußworten, sowie der Überreichung der Präsente der befreundeten Vereine, konnte dann die Party starten. Natürlich war auch in diesem Jahr „unser“ DJ Lokke, Thomas Gerhold, am Start, der auch schon mal gleich für den nächsten Termin gebucht wurde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sonntag, 23.06.2019

Am Sonntag hieß es dann Festmesse am Waldaltar mit Krönung der Würdenträger und anschließendem großen Festzug zum Pfarrsaal.

Einen kleinen Schock bereitete uns unser Ehrenpräses, Prälat Erich Läufer, der nach der zelebrierten Messe einen Schwächeanfall erlitt und von den Rettungssanitätern versorgt und ins Krankenhaus gebracht werden musste. Es geht ihm aber wieder gut und das freut uns sehr.

Am großen Festzug nahm wieder eine ganze Reihe von befreundeten Bruderschaften teil, unsere Freunde der freiwilligen Feuerwehr und Freunde aus diversen Karnevalsvereinen. Ganz besonders gefreut haben wir uns über die vielen Teilnehmer des Kindertanzcorps der KG Grün-Weiß Schlebusch und unseren Freunden aus Oxstedt, Doris und Jörg Seiler.

Der Festzug endete traditionell am Pfarrsaal, wo unsere Gäste und wir, nach dem offiziellen Dank der Bruderschaft Schlebusch, sowie dem Gedenken an die Toten und der Nationalhymne, nahtlos zum Frühschoppen übergegangen sind. Auch an diesem Tag wieder untermalt von einem Platzkonzert der Original Rheinisch-Bergischen Musikanten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Montag, 24.06.2019

Am Montag stand dann der Tag der Bruderschaft an. Nach der Messe in der Gezelinkapelle, versammelten sich wieder viele Schützenschwestern und Schützenbrüder im Vereinshaus im Gezelin zum anschließenden Königsfrühstück. Den Tag der Bruderschaft nutzen wir dazu, um uns mal so richtig selbst zu feiern, was wir bei schönem und heißem Wetter dann auch ausgiebig getan haben. Aufgrund der Temperaturen ließ es sich unser Kaiserpaar nicht nehmen, ein kleines, aber erfrischendes Bad im eigens aufgestellten Swimmingpool zu nehmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zusammenfassend bleibt festzustellen, dass es wieder einmal ein rundum gelungenes Fest war. Das Wetter stimmte zu 100%, wenn man von den beiden Schauern am Donnerstag absieht, und die Stimmung war an allen Tagen toll.

Toll war auch, dass im Vorfeld und im Nachgang wieder viele Mitglieder und Freunde mit angepackt haben und damit zum Gelingen des Schützenfestes beigetragen haben. Und so ganz viel haben wir wohl nicht falsch gemacht, denn wir haben wieder einige ernst gemeinte Anträge auf aktive oder inaktive Mitgliedschaft vorliegen, was uns auch sehr freut.

 

Euer Thomas

Jul 14 2019

Kröungsball Wiesdorf 2019

Mit dem gestrigen Krönungsball der St Sebastianus Schützenbruderschaft Leverkusen-Wiesdorf 1459 e.V. ging unser 6-Wochen Schützenfest Marathon zuende.
Es war wie immer ein Vergnügen bei Freunden Gast zu sein, unser Kaiserpaar genießt nun die 3 Wochen Auszeit bevor es am 04.08 nach Stammheim zum Festzug geht.

Jul 09 2019

Schildgen 2019

Gestern waren wir wieder bei unseren Nachbarn, aus St. Sebastianus Schützenjugend Schildgen zum Krönungsball eingeladen.
Wie immer für uns ein Pflichttermin, mit viel Spaß und Freude bei Freunden.
Das Highlight nach dem Zapfenstreich genoss unser Kaiserpaar sichtlich 

Jetzt heißt es unter der Woche Kraft tanken für den Abschluss unserer 6-Wochen-Schützenfeste am kommenden Wochenende in Wiesdorf zum Krönungsball.

 

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